Hotel Post - Vent
Hotel Post Vent
Bergurlaub Ötztaler Alpen
Post Hotel Ötztal


Die schönsten Touren rund um Vent

Wildes Mannle (3.019 m)

Ausgangspunkt: Stableinalm
Markierung: rot
Dauer: ca. 2.5 Stunden von der Stableinalm zum Gipfel
Von dort ca. 30 Gehminuten in Richtung Breslauer Hütte, dann Abzweigung nach rechts, ca. ½ Stunde oberhalb der Bergstation des Schleppliftes. Abzweigungsmöglichkeit zur Breslauer Hütte. Zum Gipfel über steiles und felsiges Gelände. Von dort herrlicher Ausblick auf die direkt gegenüberliegende Wildspitze und die Venter Berge sowie die Ortler-Gruppe. Abstieg über den Gipfel hinweg zu der kleinen Scharte und hinunter über gesicherten Steig zur Zunge des Rofenkarferners. Von dort entweder zur Breslauer Hütte oder Abstieg zur Stableinalm.

 

Drei-Hütten-Tour

Ausgangspunkt: Breslauer Hütte
Dauer: ca. 7 Stunden ab der Stableinalm
Über den Seufertweg ohne nennenswerte Steigung ins Vernagtbachtal. Von dort hinauf zur Vernagthütte. Auf leichtem Weg zum Hochjoch Hospiz und zurück nach Vent.

 

Diemweg

Ausgangspunkt: Hotel Post – Vent
Markierung: rot Dauer: ca. 5,5 Stunden
Über die Ramolalm steil in Richtung Ramoljoch. Im Spiegelkar zweigt der Weg nach rechts ab und führt über dem Vorderen Spiegelkogel durch. Nach Überquerung des Diembaches hinunter ins Niedertal und dort weiter oberhalb des Baches entlang. Kurz vor der Schäferhütte über die Niedertal-Ache (Schneebrücke – Lawinenreste) und hinauf auf den Niedertalweg. Von dort entweder weiter zur Martin-Busch-Hütte oder zurück nach Vent.

 

Saykogel (3.360 m)

Ausgangspunkt: Martin-Busch-Hütte
Markierung: rot
Dauer: ca. 8 Stunden ab Martin-Busch-Hütte
Zuerst in Richtung Similaunhütte. Nach 5 Minuten Abzweigung nach rechts und weiter auf mittelsteilem, zuletzt steilem Weg zum Gipfel. Einzigartiges Gipfelpanorama und Blick auf das „Dreigestirn“ – Similaun, Marzell und hintere Schwärze. Über den Gipfelgrat teilweise steiler Abstieg und über das Hochjoch Hospiz nach Vent.

 

Marzellkamm (3.150 m)

Ausgangspunkt: Martin-Busch-Hütte
Markierung: rot
Dauer: ca. 3 Stunden ab Martin-Busch-Hütte
Von dort oberhalb des Niederjochbaches bis zur Brücke leicht ansteigend um den Fuß des Marzellkammes herum. Nach 20 Gehminuten Abzweigung nach rechts und in steilen Serpentinen hinauf auf den Marzellkamm. Diesem entlang bis zum höchsten Punkt. Schöne Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den spaltenreichen Marzellgletscher.

 

Kreuzspitze (3.457 m)

Ausgangspunkt: Martin-Busch-Hütte
Markierung: rot
Dauer: ca. 3 Stunden ab Martin-Busch-Hütte
Von der Hütte steil hinauf, an den Mauerresten der Brizzihütte vorbei. Vom Gipfel bietet sich ein einzigartiger Rundblick auf die gesamten Ötztaler Berge sowie die höchsten und schönsten Gipfel der Ostalpen.

 

Vernagthütte – Guslarferner

Ausgangspunkt: Vernagthütte
Dauer: ca. 1 Stunde
Von der Vernagthütte auf dem Weg zum Brandenburger Haus – teilweise über Moränen und Schuttkegel zum Guslarferner.

 

Hochjoch Hospiz – Brandenburger Jöchl (3.246 m)

Ausgangspunkt: Hochjoch Hospiz
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Vom Hochjoch Hospiz den Delorettoweg entlang, unterhalb der Guslarspitzen, östlich des Kesselwandferners, in Kehren zum Brandenburger Jöchl. (Übergang zum Brandenburger Haus nur für geübte Alpinisten oder mit Bergführer!)

 

Hochjoch Hospiz – Mutspitze (3.257 m)

Ausgangspunkt: Hochjoch Hospiz
Vom Hochjoch Hospiz auf nur gelegentlich erkennbarem Weg bis unterhalb der Mutspitze zuletzt über Geröllhalden weglos auf die Mutspitze.

 

Martin-Busch-Hütte – Marzellferner

Ausgangspunkt: Martin-Busch-Hütte
Dauer: ca. 45 Minuten
Von der Martin-Busch-Hütte über den Niederjochbach kurzer, steiler Anstieg, rechts führt der Weg zum Marzellkamm, links über die Schutthalden, teilweise steil zum Marzellferner hinab.

 

Wildspitze (3.774 m)

1.) Ausgangspunkt: Breslauer Hütte
Dauer: ca. 4 Stunden
Von der Breslauer Hütte über den „Normalweg“:
Über bezeichnetem Steig (teilweise Markierung durch „Steinmandl“) hinein zum Mittelkarferner. Über diesen zum Schluss ziemlich steil auf das Mitterkarjoch. Weiter über den Taschachferner (einige Gletscherspalten) und die oft vereiste Firnschneide auf den Südgipfel.

2.) Ausgangspunkt: Breslauer Hütte
Dauer:
ca. 4 Stunden
Von der Breslauer Hütte über den Rofenkargletscher:
Von der Hütte in nördlicher Richtung auf gutem Steig zum Rofenkargletscher. Über den teilweise stark zerklüfteten Gletscher in Richtung Felsinsel (3.468 m) hinauf und an diese rechts vorbei, zuletzt in westlicher Richtung auf den Urkundsattel. Über Schnee und Eis zu den felsen hinauf und über diese (steil, aber nicht allzu schwierig) auf den Südgipfel.

3.) Ausgangspunkt: Breslauer Hütte über den Ötztaler Urkund: (mit Bergführer empfehlenswert)
Dauer:
gesamter Aufstieg ca. 4 Stunden

4.) Ausgangspunkt: Vernagthütte
Dauer:
ca. 5 Stunden
Von der Vernagthütte über die westliche Moräne des Vernagtferners auf Steig 10 Gehminuten hinauf bis zu dem Wegweiser, der quer über die Moräne hinüber leitet Richtung Gletscher. Zu Beginn etwas steil auf den Gletscher hinauf und in nordöstlicher Richtung über diesen auf den Südwestsporn der Petersen-Spitze. Rechts daran vorbei und steil auf das Brochkogeljoch (3.423 m). Nun auf dem Taschachferner um den hinteren Brochkogel herum auf die Route, die vom Mitterkarjoch kommt und über diesen zum Gipfel.

 

Weißkugel (3.739 m)

Ausgangspunkt: Brandenburger Haus
Dauer: beide Anstiege ca. 6–7 Stunden
Vom Haus zuerst in südwestlicher Richtung und später in südlicher Richtung zur Vernaglwand (Punkt: 3.065 m). Auf teilweise gesichertem Steig hinunter auf den Langtaufernferner. Über diesen spaltenreichen Ferner zum Weißkugeljoch und von hier steil über den Felsgrat direkt zum Gipfel.
Schöner ist allerdings der Anstieg über den herrlichen Nordgrat (manchmal durch Vereisung schwierig). Leichtester Abstieg: über das Hintereisjoch und den Hintereisferner direkt zum Hochjoch Hospiz in ca. 4 Stunden.

 

Fineilspitze (3.516 m)

Ausgangspunkt: Similaunhütte
Dauer: ca. 2 bis 2,5 Stunden
Von der Hütte auf gezeichnetem Steiglein über den Felsgrat, später kurz absteigend auf im Sommer oft vereistem Firnfeld. Über dieses und weiter über Blockwerk (Steinmänner) zuletzt kurz absteigend auf das Tisenjoch, wo sich die Fundstelle des Eismannes befindet. Von hier in ca. 20 Gehminuten auf das Hauslabjoch (3.279 m). Anfangs über Schnee und Eis zum Felsgrat und über diesen in mäßig schwieriger Felskletterei, zum Teil ausgesetzt, über Vorgipfel auf den höchsten Punkt.

 

Similaun (3.606 m)

Ausgangspunkt: Similaunhütte
Dauer: ca. 2 bis 2,5 Stunden
Von der Hütte über Moränenrücken in wenigen Minuten auf den Niederjochferner hinüber. Über diesen nahe der Felsen zum Felsrücken, welcher bis in den Gletscher hineinragt. Auf einem Steig auf den Felsrücken hinauf und dahinter auf den Gletscher (Spalten) weiter bis zum steileren Gipfelaufschwung. Dann weiter entweder über Firn oder bei Vereisung besser rechts über Felsen auf den Grat und über diesen, die letzten Meter ausgesetzt, hinüber zum Gipfelkreuz.

 

Hintere Schwärze (3.628 m )

Ausgangspunkt: Similaunhütte
Dauer: ca. 6 Stunden – Abstieg zur Martin-Busch-Hütte.
Similaunhütte für schöne hochalpine Drei-Gipfel-Überschreitung – Similaun, Marzellspitzen und Hintere Schwärze. Nur mit Bergführer empfehlenswert.

 

 

 

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